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| Kotuntersuchung oder Wurmkur beim Hund |
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| Samstag, den 25. April 2009 um 09:16 Uhr | |||
Immer noch gibt es leider sehr viele Tierärzte, die halbjährlich oder sogar vierteljährlich eine prophylaktische Wurmkur empfehlen. Man sollte jedoch immer bedenken, dass jedes Medikamente den Organismus belastet und man die chemische Keule nur einsetzen sollte, wenn es auch wirklich notwendig ist. Angeblich sollen ja die Wurmmittel völlig harmlos sein. Wer's glaubt wird seelig, denn viele Hunde leiden unter Nebenwirkungen. Ein Bekannter von uns (Urologe) sagt - es gibt kein Medikament ohne Nebenwirkung, das wirkt.Ich halte von dieser vorbeugenden Wurmkur nichts. Habe mich auch diesbezüglich erst diese Woche mit meiner Tierärztin unterhalten. Auch sie ist der Meinung, dass dies nur bei Welpen bis vier Monate notwendig ist, nicht aber bei erwachsenen Hunden. Ich entscheide mich eindeutig für die Kotuntersuchung, weil ich meinem Hund soweit wie möglich Medikamente ersparen will. Eine Überprüfung ist natürlich schon notwendig, weil man die Würmer im Kot in der Regel nicht sieht bzw. wenn man sie sieht handelt es sich schon um einen sehr starken Wurmbefall. Für die Kotuntersuchung wird über zwei Tage Kot von vier Kotabsetzungen gesammelt, da unter Umständen nicht jedes Mal Wurmeier ausgeschieden werden. Der Tierarzt schickt die Probe ans Labor zur Untersuchung und einen Tag später hat man den Befund. Ich mache diese Kotuntersuchung bei meinem Hund ca. alle vier Monate. Die Kosten sind mit 12 EUR auch nicht sehr hoch. Einziger Nachteil, sollte wirklich Wurmbefall festgestellt werden hat man die doppelten Kosten, aber das nehme ich in Kauf. Mein Ergebnis heute war jedenfalls negativ, keine Wurmeier, keine Wurmkur notwendig und so konnte ich meinem Hund überflüssige Medikamente ersparen. ![]()
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Immer noch gibt es leider sehr viele Tierärzte, die halbjährlich oder sogar vierteljährlich eine prophylaktische Wurmkur empfehlen. Man sollte jedoch immer bedenken, dass jedes Medikamente den Organismus belastet und man die chemische Keule nur einsetzen sollte, wenn es auch wirklich notwendig ist. Angeblich sollen ja die Wurmmittel völlig harmlos sein. Wer's glaubt wird seelig, denn viele Hunde leiden unter Nebenwirkungen. Ein Bekannter von uns (Urologe) sagt - es gibt kein Medikament ohne Nebenwirkung, das wirkt.
Kommentare
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Liebe Gruesse, Ulli
LG Soni
Allerdings mache ich die Untersuchung unter dem Mikroskop selber.
Voraussetzung: Man weiß, wie Wurmeier aussehen und ein Mikroskop.
Gruß
Achim
Muss ich mich doch direkt mal schlau machen was für ein Mikroskop man dazu braucht.
LG Soni
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